Content Stacking – So produzierst Du Deinen Content maximal effizient

Content Stacking – So produzierst Du Deinen Content maximal effizient

Wir erklären Dir, wie Du dank der Stacking-Methode bei der Content Planung das Maximum aus Deinen Inhalten rausholst.

Content preiswert, qualitativ und gewinnbringend produzieren – das dürfte wohl das Ziel eines jeden Online Marketers sein. Content Stacking ist ein strategischer Ansatz, mit dem man genau auf diese Trias einzahlt und kosteneffiziente Content Creation betreibt.

Wir selbst setzen in unserem Magazin auf diese Herangehensweise und wollen Dir im Folgenden erklären, was hinter diesem Approach der Content Planung steckt und wo die Vorteile liegen.

Was ist Content Stacking?

Einfach gesagt: Beim Content Stacking (von „to stack“, engl. für stapeln, schichten) werden einzelne Content Pieces (Hub oder Hygiene Content) als Bausteine oder Schichten betrachtet, die zusammen einen großen Inhalt (Hero Content) ergeben – jedoch ebenso als eigenständige Inhalte funktionieren.

Synonym zum Begriff Content Stacking, wird dieser Ansatz häufig auch Multipurpose Content genannt. Es geht also darum, dass sich ein bestimmtes Content Piece in mehrfacher Hinsicht nutzen lässt.

Ein Hero Content könnte beispielsweise ein eBook sein, dessen Kapitel zusätzlich auch als eigenständige Blogartikel (Hub Content) publiziert werden können. Oder etwa auch ein gefilmter Vortrag, dessen einzelne Sinnabschnitte in kurze Videos geschnitten und separat veröffentlicht werden können.

Apropos: Dies ist zum Beispiel ein solcher Auszug aus einem längeren Vortrag unseres CEO Damir, in dem er das Stacking-Prinzip noch einmal ausführlicher erklärt:

Was sind die Vorteile von Content Stacking?

Entscheidend ist die Architektur des Hero Contents im Sinne des Stapel-Prinzips: Der Hero Content ist die Summe aller unterstützenden Content Pieces.

Wenn wir umfangreiche Content-Projekte, sprich eBooks, Interviews, Videos, Webinare oder anderen Long-form Content von Beginn an als modulares Gebilde planen, lassen sich später schließlich ohne großen Mehraufwand viele kleine Inhalte generieren.

Und diese kleinen Content Pieces wiederum liefern eine Menge Stoff für eine Zweitverwertung. Sie können etwa als Blogartikel, Social Media Posts oder Video-Snippets über die unterschiedlichen Kanäle verbreitet werden und das Zielpublikum in den verschiedenen Phasen der Customer Journey erreichen – und das äußerst ökonomisch.

Denn natürlich bedarf es zunächst eines vergleichsweise hohen Initialaufwands, die vollständige Struktur bis ins kleinste Content Piece durchzuplanen. Umso einfacher lassen sich dann jedoch nach Fertigstellung des großen Gesamtwerks die einzelnen Teilstücke atomisieren.

Das eBook als Content Stacking Beispiel

Ein Hero Content steht in diesem Sinne also im Zentrum einer Kampagne, die ein bestimmtes Thema holistisch und über eine Vielzahl von Formaten hinweg behandelt.

Aus dem Gesamtwerk entfaltet sich ein thematisch zusammenhängendes Content-Ökosystem aus Blogartikeln, Interviews, Social Media Posts usw.

Jedes einzelne Element zahlt dabei wiederum auf das Kernstück ein, holt den Nutzer etwa in der Awareness-Phase über einen Insta-Post ab, der auf ein Interview im Magazin verweist, das wiederum in Auszügen auch im eBook integriert ist.

Content Stacking: Mehr als die Summe aller Teile

Insofern reicht der tatsächliche Wert dieses zusammenhängenden Ökosystems weit über den Wert der einzelnen Content Pieces hinaus. Content Stacking hilft dabei, Content-Welten zu schaffen, die mehr sind als die Summe aller Teile.

 

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